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Willkommen bei der Mutbrücke

 

Ein Raum für Aufklärung, Transparenz und Schutz im Kinderschutzsystem.

Die Mutbrücke macht sichtbar, wo Betroffene Gewalt, Ungerechtigkeit oder fehlenden Schutz erleben – und zeigt, welche Strukturen dahinterstehen. Dabei geht es nicht um Schuldzuweisungen oder persönliche Angriffe, sondern um Verstehen, Lernen und Verändern.

Ziel ist es, aufzuklären:

  • Welche Formen von Gewalt im Kinderschutzsystem vorkommen können

  • Wie Betroffene diese erleben und welche Folgen das hat

  • Welche Strukturen Veränderungen brauchen, um Kinder wirklich zu schützen

 

Die Mutbrücke ist ein Raum, in dem Erfahrungen gesammelt und geteilt werden, um Zusammenhänge zu erkennen und Öffentlichkeit zu schaffen. So werden Einzelfälle nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines größeren Systems sichtbar gemacht.


Wir bauen Brücken zwischen Betroffenen, Fachkräften und Gesellschaft – damit Wissen wächst, Verständnis entsteht und echte Veränderung möglich wird.

 

Unser Angebot:

  • Aufklärung über Gewaltformen und ihre Mechanismen

  • Sensibilisierung für Machtverhältnisse und strukturelle Probleme

  • Unterstützung dabei, Betroffenen eine Stimme zu geben

  • Austausch und Information in einem geschützten Rahmen

Gemeinsam stark gegen das Schweigen! 
Für Sichtbarkeit, für Gerechtigkeit, für uns alle! 
Steh auf, mach mit, sei laut – für eine Zukunft ohne Angst!
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Unsere Netzwerkpartnerschaft

 

Wir sind NetzwerkpartnerIn der 

Bundesinitiative Frauen für Gewaltschutz!

 

Gemeinsam setzen wir uns für die konsequente Umsetzung der Istanbul-Konvention ein – der Konvention des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt. Ziel ist ein wirksamer Schutz für Betroffene, insbesondere in familiengerichtlichen Verfahren.

Dazu gehört auch die Unterstützung von öffentlichen Petitionen, die auf notwendige Veränderungen hinweisen.

Wir teilen und unterstützen die Petition von Christina Mundlos!​​

 

Denn nur durch gemeinsames Handeln können

Strukturen hinterfragt, Schutzlücken geschlossen

und Betroffene wirksam gestärkt werden!

Aufklärungsangebote

Das Sirens Collective ist ein Raum, in dem Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt – verbal, digital, häuslich, emotional – gesammelt und sichtbar gemacht werden, damit auch die nicht gemeldeten Geschichten eine Stimme bekommen und Licht ins Dunkel bringen.

- zum Podcast

Projekt Beziehung von Christina Diamantis – Aufklärung und Unterstützung bei toxischen Beziehungen & narzisstischem Missbrauch.

Zu ihrer Arbeit zählen auch die beiden Podcast:

Ich bin die dritte Frau und

Justitia würde kotzen

Ein Podcast der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel.

Wir hören von den Menschen, die Kinder und Jugendliche schätzen, schützen und stärken. Wir schauen in die Schubladen, die sonst geschlossen bleiben. Wir liefern wertvolle Informationen und Tipps. Der Kinderschutz Podcast spricht mit den unterschiedlichsten Menschen aus Öffentlichkeit, Wissenschaft und Praxis.

Dieses eBook fasst die umfangreiche Recherche von Dr. Herbert Renz-Polster zum sogenannten Parental Alienation Syndrome (PAS) zusammen. Auf 75 Seiten wird die Geschichte und Wirkung einer Theorie beleuchtet, die bis heute Familien zerstört – obwohl sie wissenschaftlich längst widerlegt ist.

Dokumentationen

Deutschlandfunk - Immer öfter verlieren Mütter das Sorgerecht für ihre Kinder- selbst wenn der Vater gewalttätig ist. Der Vorwurf der „Entfremdung“ - das sogenannte „Parental-Alienation-Syndrom“ (PAS) ist zu einem schlagkräftigen Instrument an Familiengerichten geworden.

WDR 5 - Neugier genügt - Wenn sich Familien vor Gericht streiten, komme nicht immer das Beste für die Kinder heraus, beklagt die Rechtsanwältin Jennifer Nadolny – weil Richter nicht pädagogisch geschult seien.

WDR Story - So wie es gerade läuft, läuft es nicht mehr lange, bevor dieses ganze System zusammen-bricht und noch mehr Kinder zu Schaden kommen als ohnehin schon“, erzählt eine Jugendamtsmitarbeiterin in der WDR Story „Jugendämter in Not – Kinder in Gefahr?“. Sie möchte anonym bleiben - aus Angst vor beruflichen Konsequenzen.  Die Überlastung in vielen Jugendämtern ist seit Jahren bekannt. Doch die Krise spitzt sich immer mehr zu. 

Unsere Petition & Unterstützung

Die Erfahrungen zeigen: Im Kinderschutz kommt es immer wieder zu schwierigen Entscheidungen, die für Familien tiefgreifende Folgen haben können. Auch wir sind betroffen – der Kontakt zu unseren Kindern wurde unter Umständen unterbrochen, die viele Fragen aufwerfen und uns sehr belasten.

Mit unserer Petition setzen wir uns für einen kindgerechten, transparenten und präventiven Kinderschutz ein. Ziel ist es, Strukturen so zu verbessern, dass alle Beteiligten – insbesondere die Kinder – besser geschützt und begleitet werden.

Zur rechtlichen Absicherung und weiteren Klärung sind wir außerdem auf anwaltliche Unterstützung angewiesen. Wir freuen uns über jede Unterstützung – ob durch eine Unterschrift, das Teilen unserer Petition oder eine Spende zur rechtlichen Absicherung!

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