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Willkommen bei der Mutbrücke

 

Ein Raum für Aufklärung, Transparenz und Schutz im Kinderschutzsystem.

Die Mutbrücke macht sichtbar, wo Betroffene Gewalt, Ungerechtigkeit oder fehlenden Schutz erleben – und zeigt, welche Strukturen dahinterstehen. Dabei geht es nicht um Schuldzuweisungen oder persönliche Angriffe, sondern um Verstehen, Lernen und Verändern.

Ziel ist es, aufzuklären:

  • Welche Formen von Gewalt im Kinderschutzsystem vorkommen können

  • Wie Betroffene diese erleben und welche Folgen das hat

  • Welche Strukturen Veränderungen brauchen, um Kinder wirklich zu schützen

 

Die Mutbrücke ist ein Raum, in dem Erfahrungen gesammelt und geteilt werden, um Zusammenhänge zu erkennen und Öffentlichkeit zu schaffen. So werden Einzelfälle nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines größeren Systems sichtbar gemacht.


Wir bauen Brücken zwischen Betroffenen, Fachkräften und Gesellschaft – damit Wissen wächst, Verständnis entsteht und echte Veränderung möglich wird.

 

Unser Angebot:

  • Aufklärung über Gewaltformen und ihre Mechanismen

  • Sensibilisierung für Machtverhältnisse und strukturelle Probleme

  • Unterstützung dabei, Betroffenen eine Stimme zu geben

  • Austausch und Information in einem geschützten Rahmen

Gemeinsam stark gegen das Schweigen! 
Für Sichtbarkeit, für Gerechtigkeit, für uns alle! 
Steh auf, mach mit, sei laut – für eine Zukunft ohne Angst!
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Unser Engagement für Gewaltschutz

 

Ást:liebE setzt sich für den Schutz von Müttern und Kindern vor Gewalt ein – im häuslichen Umfeld, in Institutionen und in familiengerichtlichen Verfahren.


Unser Ziel ist ein respektvoller, sicherer Umgang mit Betroffenen und die Stärkung gewaltfreier Strukturen im Hilfesystem.
Wir unterstützen Initiativen, die auf Schutzlücken aufmerksam machen und notwendige Veränderungen anstoßen.

Wir unterstützen Initiativen und Petitionen, die auf bestehende Schutzlücken aufmerksam machen und notwendige Veränderungen anstoßen

– wie die Petition von Christina Mundlos für besseren Gewaltschutz im Familiengericht.

 

Denn nur durch gemeinsames Handeln können

Strukturen hinterfragt, Schutzlücken geschlossen

und Betroffene wirksam gestärkt werden!

#orangeday2025

Unsere Petition & Unterstützung

 

Unsere eigenen Erfahrungen zeigen leider: Im Kinderschutz kommt es immer wieder zu schwierigen Entscheidungen, die für Familien tiefgreifende Folgen haben können. Auch wir sind betroffen – der Kontakt zu unseren Kindern wurde unter Umständen unterbrochen, die viele Fragen aufwerfen und uns sehr belasten.

Mit unserer Petition setzen wir uns für einen kindgerechten, transparenten und präventiven Kinderschutz ein. Ziel ist es, Strukturen so zu verbessern, dass alle Beteiligten – insbesondere die Kinder – besser geschützt und begleitet werden.

Zur rechtlichen Absicherung und weiteren Klärung sind wir außerdem auf anwaltliche Unterstützung angewiesen. Wir freuen uns über jede Unterstützung – ob durch eine Unterschrift, das Teilen unserer Petition oder eine Spende zur rechtlichen Absicherung!​​

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Zum Nachhören:

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Disclaimer:

Die Inhalte der Aufnahmen spiegeln meine persönlichen Erfahrungen, Gefühle und Einschätzungen wider.

Sie erheben keine Anspruch auf Vollständigkeit oder Allgemeingültigkeit und stellen keine Tatsachenfeststellung über andere Personen dar.

Hinweis zum Selbstschutz:

In den Aufnahmen spreche ich über persönliche und teils belastende Erfahrungen. Bitte achte beim Zuhören gut auf dich und pausiere,

wenn es dir nicht guttut.

Aufklärung & Unterstützung

Wir haben ein Nest gebaut für euch! Unterstützung, Ratschlag, Wissen, Lachen und echtes Verständnis sind die Äste, die wir mit viel Behutsamkeit und Kraft um dieses Nest gelegt haben. Dieses Netzwerk ist bereits jetzt etwas besonderes und ihr seid herzlich willkommen!

 

Ziele: Die vorbehaltlose Umsetzung der Istanbulkonvention und den Themen Gewaltschutz und Kinderschutz mehr Sichtbarkeit geben!

Ein Podcast der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel.

Wir hören von den Menschen, die Kinder und Jugendliche schätzen, schützen und stärken. Wir schauen in die Schubladen, die sonst geschlossen bleiben. Wir liefern wertvolle Informationen und Tipps. Der Kinderschutz Podcast spricht mit den unterschiedlichsten Menschen aus Öffentlichkeit, Wissenschaft und Praxis.

Weil die Gewaltzahlen immer schneller steigen.

Weil an fast jedem Tag ein Femizid verübt wird. 

Weil Gewalt gegen Frauen uns alle angeht.

 

Unser Ziel: Gewalt gegen Frauen besprechbar machen.

Für Schutz. Für Sichtbarkeit. Für den Wandel.

 

free.fem.minds MAGAZIN Frauenfeindliche Zeiten erfordern neue Medien.

Dieses eBook fasst die umfangreiche Recherche von Dr. Herbert Renz-Polster zum sogenannten Parental Alienation Syndrome (PAS) zusammen. Auf 75 Seiten wird die Geschichte und Wirkung einer Theorie beleuchtet, die bis heute Familien zerstört – obwohl sie wissenschaftlich längst widerlegt ist.

Projekt Beziehung von Christina Diamantis – Aufklärung und Unterstützung bei toxischen Beziehungen & narzisstischem Missbrauch.

Zu ihrer Arbeit zählen auch die beiden Podcast:

Ich bin die dritte Frau und

Justitia würde kotzen

Das Sirens Collective ist ein Raum, in dem Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt – verbal, digital, häuslich, emotional – gesammelt und sichtbar gemacht werden, damit auch die nicht gemeldeten Geschichten eine Stimme bekommen und Licht ins Dunkel bringen.

- zum Podcast

Medien

Deutschlandfunk - Immer öfter verlieren Mütter das Sorgerecht für ihre Kinder- selbst wenn der Vater gewalttätig ist. Der Vorwurf der „Entfremdung“ - das sogenannte „Parental-Alienation-Syndrom“ (PAS) ist zu einem schlagkräftigen Instrument an Familiengerichten geworden.

Unerhört - 

Frauen reden über häusliche Gewalt

Lange Zeit haben sie aus Angst und Scham geschwiegen, nun erheben sie ihre Stimmen. Sie erzählen, was ihnen von den Menschen, die sie am meisten geliebt haben, angetan wurde. Sie schildern, wie sie aus ihren persönlichen Gefängnissen ausgebrochen sind und sich ins Leben zurückgekämpft haben. Sie beschreiben, wie sie von der Gesellschaft oder vom deutschen Rechtssystem von Opfern zu Täterinnen gemacht wurden. Und sie zeigen, dass man selbst aus den schlimmsten Situationen gestärkt hervorgehen kann. 

WDR 5 - Neugier genügt - Wenn sich Familien vor Gericht streiten, komme nicht immer das Beste für die Kinder heraus, beklagt die Rechtsanwältin Jennifer Nadolny – weil Richter nicht pädagogisch geschult seien.

Der einsame Weg aus der Gewalt

Gewalt gegen Frauen ist eines der drängendsten Probleme unserer Zeit, sie hat sich in den letzten Jahren noch einmal deutlich verschärft. Asha Hedayati, Anwältin für Familienrecht, beschreibt in ihrem Buch, wie der Staat die betroffenen Frauen alleinlässt, und zeigt auf, was sich ändern muss, damit die zuständigen Institutionen wirklich den Schutz bieten, den sie leisten sollten. Die Autorin macht immer wieder die Erfahrung, dass die staatlichen Strukturen Frauen nicht nur unzureichend vor Gewalt schützen, sondern sogar selbst Teil eines gewaltvollen Systems sind.

WDR Story - So wie es gerade läuft, läuft es nicht mehr lange, bevor dieses ganze System zusammen-bricht und noch mehr Kinder zu Schaden kommen als ohnehin schon“, erzählt eine Jugendamtsmitarbeiterin in der WDR Story „Jugendämter in Not – Kinder in Gefahr?“. Sie möchte anonym bleiben - aus Angst vor beruflichen Konsequenzen.  Die Überlastung in vielen Jugendämtern ist seit Jahren bekannt. Doch die Krise spitzt sich immer mehr zu. 

Aufgeben ist keine Option. Oder hat ein Mensch mit Behinderung kein Recht auf Familie?Dieses Buch erzählt die Geschichte einer jungen Mutter mit Autismus, die ihren Ehemann verliert und im Nichts ihrer eigenen Existenz um das Recht kämpfen muss, mit ihren drei Kindern leben zu dürfen. Ohne ihren tiefen Glauben an das Gute hätte sie all das nicht über-lebt.Svenja Lieschs Geschichte beginnt 2021 in Berlin, Prenzlauer Berg.

taz Artikel von Sabina Zollner: Maria Hartmann sagt, sie habe häusliche Gewalt erlebt. Um ihren Sohn zu schützen, flieht sie ins Frauenhaus. Dann wird dem Vater das Sorgerecht zugesprochen. Warum?

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